Ursachenforschung

Ursachenforschung – Konzeptentwicklung

Der Mensch als Ganzes steht im Mittelpunkt meiner biologisch-naturheilkundlich ausgerichteten Praxis, die sich als eine Synthese aus der alten und neuen Medizin versteht. Hierbei bin ich bemüht, alle nützlichen Heilmethoden einzubeziehen, auch diejenigen, die seit alters her von verschiedensten Völkern (Kulturkreisen) angewendet werden.

Mein Schwerpunkt: Konstitutions (Veranlagungs-) diagnostik und Diagnostik im Sinne der funktionalen Medizin

Aus der Kombination aus alter Erfahrungsdiagnostik wie der Irisdiagnose und/oder bioenergetische Methoden  (BFD, EAV. u.a.) sowie den neuesten Errungenschaften der modernen Molekularbiologie (Genetik) und  Stress-Labordiagnostik (oxidativer Stress, nitrosativer Stress) ergeben sich heute grundlegend neue Möglichkeiten der exakten Konstitutionsdiagnostik und dadurch auch grundlegend neue Therapiewege.

Hierzu Prof. Dr. Klaus Lindpainter (Forschung und Leben, Nov. 2002): “Die Errungenschaften der Biologie und Biotechnologie der letzten 30 Jahre haben zu einer grundlegenden Wachablösung geführt, indem wir nun erstmalig auf derselben Erkenntnisebene Krankheiten verstehen und diagnostizieren, auf der sich sowohl die grundsätzlichen Krankheitsmechanismen, als auch die Heilmittelwirkungen abspielen: Nämlich der molekularen Ebene.”

Bitte unten, in der linken Spalte, eines der umrandeten Themen anklicken. Zum Beispiel  “Irisdiagnose”.
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Diagnostische Methoden:

Diagnose – “Energieräuber”:

Eine schadhafte Mitochondrienfunktion ( die “Kraftwerke der Zellen”) mit einhergehendem bioenergetischen und antioxidativen Defizit durch einen pathologischen Anstieg von Stickmonoxid (NO) in den Mitochondrien und hochgiftigen Folgeprodukten, wie Peroxinitrit u.a. bestätigt sich in der biologischen Medizin immer deutlicher als causaler zellulärer Hintergrund für unzählige Krankheitsbilder, insbes. von chronischen, psychosomatischen und Multisystemerkrankungen (s. Mitochondriale Medizin).

Heute ist eine exakte Labordiagnostik der Zellatmung bzw. der Mitochondrienfunktion in Bezug auf eine NO-Schädigung und eventueller spezifischer No-Antagonisten, wie z.B. Vitamin-B-Mangelzustände (Citrullinbestimmung, Lactat/Pyruvat-Ratio u.a.) zur Ausschlussdiagnostik und zur Therapiekonzeption und -kontrolle möglich.

Erkannte mitochondriale Schäden stehen unabhängig von der unterschiedlichsten Symptomausprägung (s. mitochondriale Medizin) obligatorisch an erster Stelle im ganzheitlichen Behandlungskonzept!

Molekularbiologische Analytik:

Hintergrund: Ernährungsverhalten und Umweltfaktoren wirken auf verschiedene Menschen höchst unterschiedlich. Die Ursache liegt in der genetischen Individualität bzw. der persönlichen und damit einmaligen Veranlagung (Konstitution) und der damit verbundenen individuellen Neigung zu Krankheiten oder auch zu Über- oder Untergewichtigkeit (Disposition).

Mit Hilfe der molekularen Analytik können wir heute individuelle, maßgeschneiderte Konzepte entwickeln, wie:

Ihr ganz persönliches Ernährungskonzept als Grundlage zur Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden!

  • “Schlüssel zur individuellen Ernährung”: Wie neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, können einheitliche Ernährungsempfehlungen für “Jedermann” nicht ausgesprochen werden! Ein molekukarbiologischer Test kann heute ermitteln, welche Nahrungsmittel individuell gut oder schlecht verträglich sind, welche einen Gesundheitsschutz oder eine Risiko (auch Allergien!) darstellen und mit welchen z.B. eine vernünftige Gewichtsreduktion erzielt werden kann. (s. “genetische Stoffwechselanalyse, Das personalisierte Stoffwechselprogramm”)

Ihre individuelle Vitalstoffplanung!

  • Abklärung, welche Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel passend, verträglich und notwendig sind und welche Dosierung gegebenenfalls erforderlich ist.

Präventivmedizin!

  • Abklärung des Vitalstatus, d.h. Ablärung der genetischen Resistenzen und Gesundheitsrisiken und gegebenenfalls der einzuleitenden Therapiekonzepte.  Z.B. prophylaktische Maßnahmen zur Erhaltung des physiologischen Gleichgewichts bei Belastungen durch Stress, Umweltgifte, hormonelle oder seelische Disharmonien u.v.m.

Genetische Stoffwechsel-Analysen

Für die optimale Ernährungsumstellung bestimmen wir den:

  • Ernährungstyp
  • Verbrennungstyp
  • Energiebilanz
  • Bewegungstyp
  • Mikronährstoff-Depot
  • Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
  • Medikamentenauswirkungen

Irisdiagnose:

Mit Hilfe der Irisdiagnose können wir neben wichtigen Hinweisen zur konstitutionellen oder erblichen Veranlagung auch akute Anzeichen der spezifischen Krankheitsdispositionen erhalten – und zwar längst bevor sich eine Erkrankung manifestiert.

Die Irisdiagnose gehört zu den Verfahren der Hinweisdiagnostik und befähigt im Rahmen der heute üblichen Untersuchungsmethoden zu einer vollständigen naturheilkundlichen Diagnose, im Sinne der Ganzheitsschau von Körper, Geist und Seele. Sie ist imstande den richtigen Weg zu zeigen, wo man weiter suchen oder klinisch abklären lassen sollte.

Die Begriffe Irisdiagnose und Augendiagnose werden vielfach synonym verstanden. Die reine Irisdiagnose beschränkt sich auf die Betrachtung der beiden Iriden und deren Farbe, Struktur und erkennbare Zeichen.

Bioenergetische Analysen und Testungen:

Mit bioenergetischen Analyse- und Testverfahren ist es möglich, den energetischen Ganzkörperstatus, Allergien, Umweltbelastungen, Impfreaktionen und andere Störungen im Körper auf energetischer Ebene festzustellen.

Stress-Diagnostik:

Ein Übermass an freien Radikalen wird als Ursache zahlreicher Erkrankungen verantwortlich gemacht. Zahlreiche Faktoren unseres modernen Lebens führen zu Antioxidantienmagel und dadurch zum Anstieg der freien Radikale. Die Analyse gibt eine genau Bestimmung der aktuellen persönlichen Situation.

Schwermetalluntersuchungen:

Über zunehmende Umweltverschmutzung und Schadstoffbelastung nehmen wir fortwährend Schwermetalle in unseren Organismus auf. Es kommt zu einer schleichenden Vergiftung von Geweben und Organen. Aufgrund ihrer Toxizität verursachen die Metalle starke Schädigungen im Körper, insbesondere durch die Förderung der Radikalbildung. Außerdem verdrängen sie wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente von ihren Positionen und blockieren somit grundlegende Stoffwechselvorgänge. Dies bildet den Ausgangspunkt für zahlreiche, zum Teil schwerwiegende, Erkrankungen.

Symptome:

Je nachdem, um welches Schwermetall es sich handelt, variieren die Symptome und resultierenden Erkrankungen:

Blei:

Aufnahme über:

  • Atemluft (Autobenzin)
  • Nahrung, Trinkwasser
  • Zigarettenrauch
  • beruflicher Kontakt

mögliche Folgen:

  • Nervenschäden
  • Blutarmut
  • eingeschränkte Fruchtbarkeit
  • Krebs
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Bei Kindern: verminderter IQ, Ruhelosigkeit, hartnäckige Obstipation

Cadmium:

Eines der gefährlichsten Schwermetalle!

Aufnahme über:

  • Atemluft (Müllverbrennung)
  • Nahrung (Meeresfrüchte, gehärtete Fette)
  • Zigarettenrauch
  • Kunststoffe

mögliche Folgen:

  • Krebserkrankungen
  • Anämie
  • Osteoporose
  • Nierenschäden
  • Bluthochdruck
  • Intelligenzverminderung
  • chronische Schmerzen

Kupfer:

In geringen Mengen lebenswichtiges Spurenelement für Immunsystem, Blutbildung, Antioxidantien und Bindegewebe, hochdosiert aber giftig!

Aufnahme über:

  • Trinkwasser (Kupferrohre)
  • Kochgeschirr
  • Intra-Uterin-Spiralen
  • Zahnamalgam

mögliche Folgen:

  • Tumore
  • rheumatische Erkrankungen
  • Leber- und Nierenerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Schizophrenie
  • Stottern
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Autismus
  • Hyperaktivität
  • Depression
  • Schlaflosigkeit
  • Prämenstruelles Syndrom
  • frühzeitiges Altern
  • Alzheimer-Krankheit

Quecksilber:

Eines der gefährlichsten Schwermetalle!

Aufnahme über:

  • Zahnamalgam
  • Nahrung (fetter Fisch, Muscheln)
  • alte Quecksilberthermometer oder Energiesparlampen
  • beruflicher Kontakt

mögliche Folgen:

  • Nervenschäden
  • Krebs
  • Hormonstörungen
  • chronische Infekte
  • Depressionen
  • Alzheimer-Krankheit
  • Parkinson-Syndrom
  • Autoimmunerkrankungen
  • Rheuma
  • Multiple Sklerose
  • Autismus
  • Amytrophe Lateralsklerose
  • Hautallergien
  • Nierenschäden
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Unfruchtbarkeit

Zink:

In geringen Mengen lebensnotwendiges Spurenelement, hochdosiert giftig!

Aufnahme über:

  • Verzinkte Rohre
  • beruflicher Kontakt

mögliche Folgen:

  • Oxidative Belastung
  • Blutarmut

Schwermetall-Belastungen kommen häufig vor und werden meist stark unterschätzt. Bei bis zu 80% aller Erkrankungen spielen sie eine Rolle. Somit hängt der Erfolg einer Therapie (z.B. Akupunktur o.ä.) auch von der richtigen Behandlung einer gegebenenfalls vorliegenden Schwermetall-Belastung ab.

Diagnose:

Für eine schnelle Diagnose wende ich in meiner Praxis den den Zell-Check, den MK Schwermetall-Test®  und natürlich auch Laboranalysen an.   Zum Zell-Check nähere Informationen unter Mineralstoffbedarfsanalyse.

Therapie:

Für eine erfolgreiche Entgiftung müssen zwei wesentliche Aspekte berücksichtigt werden. Zum Einen müssen dem Körper notwendige Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren zugeführt werden, um die Stoffwechselaktivität und somit die Entgiftungsleistung anzukurbeln sowie um die frei gewordenen Bindungsstellen im Organismus wieder zu besetzen. Zum Anderen benötigt der Körper Substanzen mit entgiftenden Eigenschaften, damit die Toxine zunächst mobilisiert und dann aus dem System befördert werden können.

Als Entgifter nutze ich in meiner Praxis vorwiegend die Alpha-Liponsäure in Form von Infusionen. Ihre entgiftende Eigenschaft steht im Zusammenhang mit den Schwefelgruppen dieser Fettsäure. Sie kann sowohl fetthaltiges als auch wasserhaltiges Gewebe entgiften und eignet sich deshalb auch für die Entgiftung des Gehirns. Außerdem regeneriert sie verbrauchtes (oxidiertes) Vitamin C, Vitamin E, Coenzym Q10 und Glutathion und aktiviert diese somit wieder als Antioxidantien.

Individuell verschieden werden dann diverse Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren ergänzend hinzugefügt.

Bei schwerwiegenden Vergiftungen kann gegebenenfalls auch eine Chelattherapie mit EDTA (Ethylendiamintetraacetat) zum Einsatz kommen.

Stuhluntersuchungen:

Darmflora-Analyse

Bedeutsamkeit der Darmflora/Mikrobiom:

Unsere Darmflora besteht aus Billionen von Mikroorganismen. Die Darmbakterien stehen in einer symbiotischen Beziehung mit dem Menschen und sind essentiell für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Lange Zeit wurde die Bedeutung der Darmflora unterschätzt, doch anhand vieler wissenschaftlicher Studien weiß man nun, dass die Darmbakterien nicht nur die Verdauung regeln, sondern auch im Immunsystem eine zentrale Rolle spielen und über die neuronale Verbindung zwischen Darm und Gehirn unsere Stimmung beeinflussen können.

Die Darmflora besteht überwiegend aus nützlichen Bakterien, aber auch aus wenigen unerwünschten. Ein gesundes Gleichgewicht ist hier entscheidend. Die „guten“ Darmbakterien produzieren u.a. lebenswichtige Enzyme, Vitamine und Aminosäuren und sie neutralisieren Schadstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden. Eine ausgewogene Darmflora schützt damit effektiv vor dem Eindringen und der Vermehrung von Krankheitserregern. Der Darm reguliert ca. 80 % der Immunantworten im Körper und ist somit das wichtigste Immunorgan. Darüber hinaus produzieren die Mikroorganismen des Darms wichtige Hormone, darunter das Glückshormon Serotonin sowie das Schlafhormon Melatonin, die Einfluss auf Vorgänge im Gehirn nehmen. Man spricht von der sogenannten „Darm-Hirn-Achse“, die u.a. auch unsere mentale Gesundheit beeinflusst.

Durch anhaltende körperliche und seelische Stresssituationen, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel sowie Medikamente (z.B. Antibiotika) kann unsere Darmflora aus dem Gleichgewicht kommen. Die „schlechten“ Darmbakterien nehmen zu und es kommt zu verschiedensten Beschwerden:

– Darmbeschwerden (z.B. Verstopfung, Blähungen)

– Autoimmunreaktionen (z.B. Schuppenflechte)

– Lebensmittel-Unverträglichkeiten

– Immunschwäche

– Übergewicht und Adipositas

– Psychische Störungen

Diagnostik:

Um das Gleichgewicht im Darm wiederherzustellen, ist eine genaue Analyse der Ursachen des Ungleichgewichts notwendig. Dafür nutze ich in meiner Praxis INTEST.pro von BIOMES, der eine vollständige Darmflora-Analyse ermöglicht sowie individuelle Empfehlungen zur Steigerung der Gesundheit und des Wohlbefindens enthält und damit die Möglichkeiten eines herkömmlichen Stuhltests übertrifft.

INTEST.pro ist ein Selbsttest, bei dem der Patient mit einem Wattestäbchen eine minimale Stuhlprobe entnimmt und selbst einschickt, die dann im BIOMES-Labor hinsichtlich der mikrobiellen DNA analysiert wird. Die ermittelten DNA-Sequenzen werden dann mit allen bekannten Mikroben-Genomen verglichen, sodass ein kundenspezifisches Mikrobiota-Profil erzeugt wird. Dieses Profil wird anhand einer laboreigenen Wissensdatenbank, die sich auf über 6000 wissenschaftliche und klinische Studien stützt, auf verschiedenste physiologische Eigenschaften untersucht, darunter Verdauung, Vitaminsynthese, Nahrungsunverträglichkeiten, Körpergewicht und Kalorienverwertung etc. Die Untersuchungsergebnisse werden in einem leicht verständlichen Online-Dashboard aufbereitet, das der Patient selbst aufrufen kann, um Aufschluss über die Schwachstellen seiner Darmflora zu bekommen sowie individuelle Empfehlungen zur Verbesserung.

Die Testergebnisse treffen Aussagen über folgende Bereiche:

  • Vitaminsynthese
  • Verdauung
  • Neigung zu Unverträglichkeiten
  • Immunstärke
  • Kalorienverwertung
  • Ausgeglichenheit der Darmbakterien

Datensicherheit:

BIOMES arbeitet ausschließlich auf deutschen Servern, weshalb alle Patientendaten dem Deutschen und Europäischen Datenschutzgesetzen (EU-Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO) unterliegen. Außerdem ist sichergestellt, dass nur der Patient selbst sein persönliches Mikrobiom -Profil einsehen kann.

Quelle: BIOMES.WORLD

Mykotoxinbestimmung:

Schimmelpilzbelastungen, bes. im Wohn- und Arbeitsbereich, können gravierende Gesundheitsschäden hervorrufen. Mittels einer neuen Blutanalyse-Methode können Schimmelpilzgifte im Blut bestimmt werden und ermöglichen heute gezielte Therapiewege.

Allergietest:

Allergene sind häufig Auslöser, jedoch nicht die Ursache einer Erkrankung. Mit unterschiedlichen Methoden können Allergene ermittelt werden. Eine weiterführende Ursachenforschung ist immer notwendig.

Mineralstoffbedarfsanalyse:

Der Zell-Check

Eine aussagekräftige Diagnosemethode ist der Start jeder erfolgreichen Behandlung! Um einen umfassendes Bild vom Mineralstoffhaushalt sowie von eventuell vorliegenden Schwermetallbelastungen zu bekommen, sind häufig mehrere und zum Teil aufwendige Untersuchungen notwendig und am Ende ist nicht einmal gesichert, ob durch Blut-, Urin- oder Haarmineralanalyse tatsächlich der zelluläre Gesundheitszustand dargestellt wird (vgl. Veröffentlichung).

Im Vergleich zu eben genannten Analysen stellt der „Zell-Check“ eine revolutionäre Messmethode dar. Es handelt sich dabei um ein spektralphotometrisches Verfahren, das direkt in der Praxis und in Echtzeit über einen Hautkontakt den zellulären Gehalt an Spurenelementen, Mineralien und toxischen Schwermetallen sowie den oxidativen Stress feststellt.

Die Messmethode basiert auf der molekularen Eigenschaft, Licht einer bestimmten Wellenlänge zu absorbieren. Die so entstehenden Absorptionsspektren geben Aufschluss über die Art und die Menge einer vorliegenden Substanz. Anhand dieser Messwerte sowie einiger Patientenangaben errechnet ein Computerprogramm anschließend die Ergebnisse und liefert eine anschauliche Stoffwechselübersicht, die die Basis für eine gezielte orthomolekulare Therapie darstellt.

Die Messung erfolgt an vier Stellen der Innenhand und dauert inklusive der Datenverarbeitung nur wenige Minuten. Diese Diagnosemethode ist nicht nur schnell, sondern auch absolut schmerzfrei und liefert zuverlässige Aussagen über intrazelluläre Dysbalancen sowie toxische Belastungen, die die Ursachen der meisten Erkrankungen darstellen. Effizient, wissenschaftlich fundiert und angenehm für den Patienten! Deshalb ist der „Zell-Check“ zu einem wichtigen Element meiner Diagnostik geworden!

Nach eingehender Anamnese (insbes. klinische Diagnostik, Irisdiagnose, bioelektrische Funktionsdiagnose, molekularbiol. Labor) wird für jeden Patienten je nach Beschwerden und seiner zugrunde liegenden Veranlagung (Konstitution/Disposition) ein individuelles Therapiekonzept erarbeitet und angewendet.

Orandum est ut sit mens sana in corpore sano

(Wir müssen für einen gesunden Geist in einem gesunden Körper beten)

– Juvenal, Satura X / 356 –