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VORWORT - Pilz-Invasion - von Dr.med. G. Ohlenschläger, Königstein, 1991

Die Pilz-Invasion
Gefährliche Hefepilze greifen unser Immunsystem und unsere Gesundheit an
1.Aufl. Verlag – Bio-Medoc, 1991, 2. Aufl. 1993, 3. Aufl. 1994
ISBN 3-928486-01-2

Publikationen und Veröffentlichungen – Dr. Dirk. Kuhlmann - Die Pilz InvasionChronische Erkrankungen entstehen in der Regel nicht aus einer Ursache allein, sondern sie entwickeln sich aus einer Verknüpfung mehrerer Ursachen. Es hat in verschiedenen Jahrhunderten immer wieder Faktoren gegeben, die einen katalytischen Effekt auf die Entwicklung bestimmter Erkrankungen ausübten. Ein Phänomen unserer Zeit ist die rasante Ausbreitung von Pilzinfektionen in einem bisher ungeahnten Ausmaß. Nahezu die Hälfte der Bevölkerung gilt heute als pilzinfiziert.

Verantwortlich für diese erschreckende Entwicklung sind zum größten Teil zwei zeitgleiche Geschehen der letzten 50 Jahre, und zwar die Fehl- und Überernährung der Menschen in westlichen Industrieländern und die Entdeckung und Verbreitung antibakterieller und anderer immunschwächender Medikamente (Antibiotika, Kortikoide, Immunsuppressiva, Hormone u.a.), die in der heutigen Medizin sicherlich unverzichtbar, aber leider auch nicht ohne Schattenseiten sind. Die Kombination von Fehlernährung und leichtfertiger Einnahme dieser Medikamente hat eine Problematik zur Folge, die Dr. D. Kuhlmann treffend als Syndrom der pilzassoziierten Krankheiten (P AK-Syndrom) bezeichnet, das alle Krankheiten einschließt, die durch pathogene, d.h. krankmachende Pilze hervorgerufen werden.

Schädliche Hefepilze, die als besonders anpassungsfähig gelten, haben aus der beschriebenen Situation unserer Zeit einen besonders großen Nutzen gezogen. Wie wir heute wissen, sind sie in der Lage, das vorderste Abwehrsystem des Menschen, die Schleimhautbarriere, zu durchbrechen, das Immunsystem gezielt zu schwächen und den ganzen Körper mit Pilzgiften ( Mykotoxinen ) zu überfluten.

Die Folgen sind verschiedenartige, meist chronische Krankheitsbilder, wie z.B. Magen-Darm-Beschwerden aller Art, Allergien (z.B. als Asthma oder in Form von Ekzemen), Neurodermitis und div. Ekzeme, chronische Blasen-, Vaginal- Nasenneben- und Stirnhöhlenentzündungen, Menstruationsbeschwerden, Impotenz, allgemeine Abwehrschwäche, Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerz bis Migräne, Depressionen und viele Symptomatiken mehr.

Bei immungeschwächten Personen dringen die schädlichen Pilze im schlimmsten Fall über die Lymph- und Blutbahn in Organe ein, wie z.B. in Leber, Niere, Herz, Milz und Gehirn. Dieser Prozess verläuft häufig im Verborgenen und wird dann nicht selten zu spät entdeckt. Rund 7000 heute offiziell genannte “Pilztote” pro Jahr in der “alten” Bundesrepublik ( Stand 1989 ), sicherlich nur die Spitze eines Eisberges, sprechen Bände!

Dieses hochaktuelle Zeit- und Gesundheitsproblem wird im vorliegenden Buch, in einer auch für den interessierten Laien gut verständlichen Art, einer breiten Öffentlichkeit nahe gebracht.

Königstein, in Frühjahr 1991 Dr. med. G. Ohlenschläger

Press Review: Report Naturheilkunde Heft 12/1997

Gabriele Schünke, Dirk Kuhlmann, Werner Lau 

Orthomolekulare Medizin
Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente

(Reihe: Arbeitsbuch mit integriertem Lexikon)
Hippokrates-Verlag Stuttgart 1997
ISBN 3-7773-1237-1

Publikationen und Veröffentlichungen – Dr. Dirk. Kuhlmann - Orthomolekulare MedizinNährstoffmangel – Ursachen vieler Krankheiten

Dass der Grund vieler Krankheiten im Nährstoffmängeln oder -ungleichgewichten liegt, zeigt die Orthomolekulare Medizin. Mängel und Ungleichgewicht heißt es zu erkennen und durch Gaben entsprechender Nährstoffsupplemente zu behandeln, bzw. zu heilen.

Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin ist bestechend einfach: Die richtigen Moleküle in der richtigen Menge als Rezept für eine optimale Gesundheit.

Wenn das so einfach wäre!

Es sind Vitamine und vitaminähnliche Wirkstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren und bestimmte Pflanzenwirkstoffe, z.B. Flavonoide, also körpereigene bzw. in der Nahrung enthaltene Stoffe, ohne die die vielen komplizierten Stoffwechselvorgänge in unserem Organismus nicht ablaufen können.

In anschaulicher Weise informiert das Arbeitsbuch, mit integriertem Lexikon, über die biochemischen Grundlagen der Nährstofftherapie und stellt am Beispiel ausgewählter Erkrankungen die Möglichkeit ihrer Heilbehandlung oder Prophylaxe dar.

a.s.

Die Bioresonanz-Therapie als energetisches Therapieverfahren

Dirk Kuhlmann (Hrsg.) Bioresonanztherapie in der Praxis

Bioresonanz-Therapie – Anspruch und Realität – Eine kritische Bestandsanalyse

Autoren: Dirk Kuhlmann, Werner Lau, Hans Brodersen, Roland Tennie, Karl Lingenfelder, Christian Kapretz, Marina Petersen

Ralph Reglin Verlag, Köln, 1996
ISNB 3-930620-09-X

Publikationen und Veröffentlichungen – Dr. Dirk. Kuhlmann - Die Bioresonanz Therapie als energetisches TherapieverfahrenDie Bioresonanz-Therapie als energetisches Therapieverfahren hat sich in den letzten 15 Jahren unaufhaltsam durchgesetzt. Heute gilt die Arbeit mit ultrafeinen Bioresonanzen bzw. körpereigenen und materialspezifischen Schwingungen als wesentlicher Ansatz für die ganzheitliche Medizin! Die Bioresonanz-Therapie ermöglicht in einzigartiger Weise, die noch häufig sehr materiell orientierte medizinische Denkweise um die ebenso wichtige immaterielle bzw. energetische Komponente zu einem wirklich ganzheitlichen Denken und letztlich auch echter Ganzheitstherapie zu vervollständigen.

Ein noch relativ junger Zweig der Naturheilkunde, wie die Bioresonanz-Therapie, bedarf auf der einen Seite gerade in noch „jungen Jahren“ einer ständigen kritischen Selbstüberprüfung und auf der anderen Seite einem ausgiebigen und offenen Erfahrungsaustausch auf kollegialer Ebene zur schnellen und unkomplizierten Verbreitung des „Gewusst wie“ der Bioresonanz-Therapie.

Das Anliegen dieses Buches war es deshalb, diese beiden Aspekte in knappen und überschaubaren Beiträgen erfahrener Naturheilkundler zusammenzufassen, zum Einstieg interessierter, zur Anregung und zum Erfahrungsaustausch praktizierender Bioresonanz-Therapeuten und letztendlich, und vor allem, zum Nutzen unserer Patienten.

Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin

Gabriele Schünke, Dirk Kuhlmann, Werner Lau

Orthomolekulare Medizin Grundlagen der Nährstofftherapie

Verlag – Bio-Medoc, 1991
ISBN 3-928486-02-0

Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin, das in den USA bereits seit über 10 Jahren als offizielles Heilverfahren anerkannt ist, ist beeindruckend einfach und revolutionär: Die richtigen Moleküle in der richtigen Menge als Rezept für eine optimale Gesundheit. Mit diesen Molekülen sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren gemeint, körpereigene Stoffe also, ohne die die vielen komplizierten Stoffwechselvorgänge in unserem Organismus nicht ablaufen können.

Orthomolekularmediziner gehen davon aus, dass die Ursache vieler Krankheiten in Nährstoffmängeln oder – ungleichgewichten zu suchen sind. Diese gilt es zu erkennen und durch Gaben entsprechender Nährstoffsupplemente zu behandeln, bzw. zu heilen.

Das Autorenteam informiert sachlich und in anschaulicher Weise über die biochemischen Grundlagen der Nährstofftherapie und stellt am Beispiel ausgewählter Erkrankungen die Möglichkeit ihrer Heilbehandlung oder Prophylaxe dar.

Hinweis: die aktuelle Auflage ist leider vergriffen, eine Publikation als e-Book ist für Ende 2008 geplant.

Sonderausgabe mit Therapieempfehlungen aus der Orthomolekular – Immunologie

Dirk Kuhlmann, Werner Lau, Marina Petersen

Kompendium

Orthomolekulare Medizin

Orthomolekular – Immunologie

Sonderausgabe mit Therapieempfehlungen aus der Orthomolekular – Immunologie

Bio-Medoc-Verlag, 1991
ISBN: 3-928486-03-9

Das Kompendium ist zur Zeit vergriffen! 

Kuhlmann, D

Antimykotische und symbioselenkende Therapie:“ Innere Pilzerkrankungen – Ein Leitfaden für die Praxis“ Hrsg. Fa. SYXYL, Petereit GmbH & Co KG, Elmshorn, 1986

 

Kuhlmann, D

Pilzerkrankungen in der Naturheilpraxis. Jossa-Forum, 4, 2-4, 1987

 

Kuhlmann, D

Berichte vom Mykologie -Weltkongress 1988 in Barcelona – neue Forschungsergebnisse aus der Mykologie; Jossa-Forum, 10,  p. 2-4, 1989

 

Kuhlmann, D

Empfehlung: Die „Asan-Therapie“. Naturheilpraxis, 4, Pflaum-Verlag, 1989

 

Kuhlmann, D

ASAN-Therapie; Das ASAN-Kit-Konzept. Naturheilpraxis, 9, Pflaum-Verlag, 1989

 

Petersen, M. u. Kuhlmann, D

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen in der ASAN-Therapie. Naturheilkunde, 1989

 

Kuhlmann, D

Erst Candida, dann Allergie? Führen pathogene Hefepilze zum allergischen Durchbruch? Grundlagen und Therapieweg.   Naturheilpraxis, 4, Pflaum-Verlag, 1991

 

Schünke, G. u. Kuhlmann, D

Vitamin E, Vitamin C und Selen bei peripheren Durchblutungsstörungen. Naturheilpraxis, 7, Pflaum-Verlag, 1992

 

Schünke, G., Kuhlmann, D. u. W. Lau

Bedeutung des darmassoziierten Immunsystems – die Darmflora als regulierender Faktor. Naturheilpraxis, 4, Pflaum-Verlag, 1992

 

Schünke, G. u. Kuhlmann, D

Die immunmodulierende Wirkung der Aminosäure Arginin. J. Orthomolekulare Medizin, 2, 1993

 

Schünke, G. u. Kuhlmann, D

Die Bedeutung biologisch aktiver Flavonoide. J. Orthomolekulare Medizin, 3, 1993

 

Kuhlmann, D. u. Schünke, G

Orthomolekulare Therapie und Arthrose. Naturheilpraxis,3, Pflaum-Verlag, 1993

 

Schünke, G. u. Kuhlmann, D

L-Carnitin- nicht nur ein Förderer des Fettsäureabbaus. J. Orthomolekulare Medizin. 2, 1994

 

Schünke, G. u. Kuhlmann, D

Die Bedeutung von Pflanzeninhaltstoffen für die Tumorprophylaxe - Obst und Gemüse gegen Krebs? J. Orthomolekulare Medizin,4, 1994

 

Kuhlmann, D. u. Brodersen, H

Candida-Mykosetherapie; Verminderung der Rezidivraten in der Candida-Mykosetherapie mit dem „Immun-Stimulations-Faktor“ (ISF); Ergebnisse einer einjährigen Praxis-Studie. Naturheilpraxis, 6, 884-889, Pflaum-Verlag, 1996

Orandum est ut sit mens sana in corpore sano

(Wir müssen für einen gesunden Geist in einem gesunden Körper beten)

- Juvenal, Satura X / 356 -