Irisdiagnose

Irisdiagnose

Mit Hilfe der Irisdiagnose können wir neben wichtigen Hinweisen zur konstitutionellen oder erblichen Veranlagung auch akute Anzeichen der spezifischen Krankheitsdispositionen erhalten – und zwar längst bevor sich eine Erkrankung manifestiert.

Die Irisdiagnose gehört zu den Verfahren der Hinweisdiagnostik und befähigt im Rahmen der heute üblichen Untersuchungsmethoden zu einer vollständigen naturheilkundlichen Diagnose, im Sinne der Ganzheitsschau von Körper, Geist und Seele. Sie ist imstande den richtigen Weg zu zeigen, wo man weiter suchen oder klinisch abklären lassen sollte.

Die Begriffe Irisdiagnose und Augendiagnose werden vielfach synonym verstanden. Die reine Irisdiagnose beschränkt sich auf die Betrachtung der beiden Iriden und deren Farbe, Struktur und erkennbare Zeichen.

Orandum est ut sit mens sana in corpore sano

(Wir müssen für einen gesunden Geist in einem gesunden Körper beten)

- Juvenal, Satura X / 356 -